Fachtag „Öffentlicher Raum – Bewegungsraum für Kinder“

Am 13. Juli findet in Stuttgart der Fachtag „Öffentlicher Raum – Bewegungsraum für Kinder“ statt. Dieser wird vom Deutschen Kinderhilfswerk und seinen Partner im „Bündnis Recht auf Spiel“ veranstaltet.

Auch temporäre Spielstraßen sind da natürlich ein Thema.
Weitere Infos gibt es hier.

Neue temporäre Spielstraße in Elmshorn?

Update:

Die temporäre Spielstraße in Elmshorn wurde von der Stadt genehmigt! Einmal im Monat und insgesamt drei mal in diesem Jahr wird die Jürgenstraße von 14:30 bis 18:00 Uhr gesperrt. Eigentlich eine gute Nachricht. Aber: Offensichtlich muss der Kinderschutzbund Elmshorn (welcher die temporäre Spielstraße beantragt hat und sie organisiert) für die Sperrung jedes Mal 100 € bezahlen. Eigentlich eine Frechheit, wenn man bedenkt, dass der Kinderschutzbund der Stadt Elmshorn dabei ihrer Verpflichtung, Spielraum für Kinder zu schaffen, unter die Arme greift.

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taz Artikel – Berliner Initiativen kämpfen für neue temporäre Spielstraße

Die taz hat in Ihrer heutigen Ausgabe für Berlin einen Artikel über den Versuch, eine neue temporäre Spielstraße in Berlin zu etablieren, veröffentlicht.
Im Kreuzberger Graefekiez versuchen Initiativen, eine neue temporäre Spielstraße einzurichten. Der Artikel geht aber vor allem auch auf das in diesem Blog bereits erwähnte Berliner Gutachten ein und „taz Artikel – Berliner Initiativen kämpfen für neue temporäre Spielstraße“ weiterlesen

Temporäre Spielstraßen in England und USA

England nimmt in Europa eine Vorreiterstellung in Sachen temporäre Spielstraßen ein. Warum dem so ist und was andere Länder von England lernen können, könnt ihr hier nachlesen. Auch in den USA sind temporäre Spielstraßen nicht unbekannt, wie ihr hier nachlesen könnt. Ihr findet den Artikel außerdem oben im Menü unter „Über temporäre Spielstraßen“.

Hamburger Morgenpost: Plädoyer GEGEN neue Spielplätze

Ein mutiges Plädoyer

Darijana Hahn, Kulturwissenschaftlerin, die über den Kinderspielplatz als Spiegel der Gesellschaft promoviert hat, hält in der Hamburger Morgenpost ein mutiges Plädoyer: Im Grunde sind Spielplätze, egal wie schön gestaltet, eigentlich fürchterlich. Sie spiegeln etwas wieder, was in der heutigen Gesellschaft verloren gegangen ist: Das selbstbestimmte Spiel von Kindern, mit dem sie sich den öffentlichen Raum eigenständig, unbeaufsichtigt und kreativ aneignen. Dazu gehört auch die Straße direkt vor der eigenen Haustür!

Darijana Hahn fordert daher: Wir brauchen nicht noch mehr Spielplätze!

Das mutige Plädoyer, welches zum Diskutieren und Nachdenken anregt, findet ihr hier.